Hugo Körtzingers Atelier-Orgel
Hugo Körtzingers Atelier-Orgel - Geschichte eines außergewöhnlichen und einmaligen Instruments. PDF-Dokument (1,145MB) von Helmut Heberle, das gerade in DIE HAUSORGEL- Nr. 20/2009 erschien, und dessen genehmigte Veröffentlichung Helmut Heberle mir mit folgenden Zeilen bestätigte: Sehr geehrter Herr Walcker-Mayer, besten Dank für Ihr Interesse an meinem Aufsatz über die Körtzinger-Orgel in Schnega. Selbstverständlich können Sie den Artikel in Ihre Internetseite (bitte mit Quellenangabe) einstellen, immerhin ist dies der Ort, an dem ich 2007 nach fast sechzig Jahren die Orgel - gealtert, aber unversehrt - wiederfand, an der ich als Jugendlicher neben Hugo Körtzinger auf der Orgelbank gesessen und seinem Spiel zugehört habe. Ihnen bin ich dankbar, weil Sie mir den Weg zu Prof. Körtzinger gezeigt haben. Die ganze Tragweite dieses viele Jahre währenden Orgelbaus - auch in zeitgeschichtlicher Hinsicht - ist mir allerdings erst beim Studium der zahlreichen (ca. 300!) Briefe Oscar Walckers an Körtzinger aufgegangen, obwohl es auf Körtzingers Seite natürlich keine Kopien seiner Briefe gibt. Auch stand mir keine einzige Zeichnung oder Skizze zur Verfügung. Möglicherweise sind ja diese Quellen im Hause Walcker nicht verschüttet. Ich werde voller Erwartung in den nächsten Tagen Ihre Webseite auf den Bildschirm holen, Mit guten Wünschen für die Weihnachtstage und für das Neue Jahr! Helmut Heberle